Luftentölboxen | MANN FILTER


Leistungsbereich

Luftentölboxen decken Ansaugluftmengen von 1 m3/min bis 5,5 m3/min bei 7 bar (0,7 MPa) Verdichterüberdruck ab.

Druckverlust
Der Druckverlust beträgt bei Nennlast und 7 bar (0,7 MPa) Betriebsüberdruck im Neuzustand ca. 0,25 bar (25 KPa).

Druckfestigkeit
Die Gehäuse der Luftentölboxen sind für Betriebsüberdrücke bis max. 20 bar (2 MPa) bzw. max. 14 bar (1,4 MPa) ausgelegt. Die eingebauten Filterelemente eignen sich für Druckdifferenzen größer 5 bar (0,5 MPa).

Abscheideleistung
Der Restölgehalt der Druckluft beträgt bei Nennlast und 7 bar (0,7 MPa) Betriebsüberdruck ca. 1 bis 3 mg/m3.

Standzeit
Der Durchflusswiderstandsanstieg und damit auch die Standzeit sind abhängig von der Sauberkeit des Öls und der Qualität des eingesetzten Luftfilters. In einer einwandfreien Anlage erreichen die Luftentölboxen mehrere tausend Stunden.

Einbauhinweise
Die Luftentölboxen werden vertikal (vgl. Bild 1) auf dem fest installierten Filterkopf über dem passenden Anschraubnippel von Hand aufgeschraubt. Wir empfehlen den Einbau an einer wartungsfreundlichen Stelle.

Luftentölboxen MANN+HUMMEL



StarBox

Mit mehr Leistung auf gleichem Bauraum bietet sie ein Plus an Energieeffizenz und Prozesssicherheit.

Möglich ist das durch ein neues speziell für Kompressoren entwickeltes Hochleistungsmedium. Damit schneidet die StarBox bei den entscheidenden Kriterien Restölgehalt und Differenzdruck besser ab als konventionelle Luftentölboxen.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bis zu 99 Euro Energieeinsparung pro Filter durch niedrigere Differenzdrücke
  • Restölgehalt von 1-3 ppm
  • Bis zu 25% mehr Standzeit im Vergleich zu konventionellen Luftentölboxen
  • Längere Lebensdauer der nachgeschalteten Feinfilter